Tutorial: Eine iMovie-Titelsequenz aus Keynote

Keynote hat tolle Übergänge und Effekte. Wie schön wäre es, sie in iMovie zu nutzen. Wir zeigen, dass und wie das geht …

iMovie ist zweifellos ein mächtiges Programm zum Bearbeiten von Videos und dabei leicht zu nutzen. Seine Auswahl – zum Beispiel was Effekte und Übergänge bei der Titelsequenz angeht – ist aber begrenzt. Im Gegensatz dazu sind die Effekte in Keynote variabel und einfach anzupassen. Während einer Präsentation kann man alle möglichen Effekte auf Texte, Bilder und Folien anwenden. Wäre es nicht toll, diese beeindruckenden Effekte für iMovie verwenden zu können? Nun, das geht! In diesem Tutorial wollen wir ein paar Folien erstellen und Übergänge und Aktionen darauf anwenden. Der trickreiche Teil ist dann der, das Erstellte so zu exportieren, dass es in iMovie eingebunden werden kann. Ist die Technik einmal gelernt, steht plötzlich eine neue Welt von iMovie-Titeln offen.

Tutorial3
step1 1: Eigene Folien
Man sucht eine Vorlage aus und öffnet die Informationen zum Dokument, klickt auf das Aufklappmenü‚Foliengröße‘ und wählt ‚Eigene Foliengröße‘.
step1 2: Passend machen
Jetzt legt man Abmessungen fest, die dem iMovie-Projekt entsprechen. Bei einem Breitbild-Projekt normalerweise 960 x 540 Pixel.
step1 3: Die Titel
Jetzt tippt man seine Informationen auf die Folie. Natürlich kann man mehrere Folien verwenden und so viele Textkästen wie man möchte
step1 4: Information zu Animationen
Den dritten Reiter von links, in den Informationen, nutzt man, um bestimmte Texte zu animieren, wie wir es in älteren Tutorials bereits beschrieben haben.
step1 5. Reihenfolge
Klickt man hier auf ‚Weitere Optionen‘, kann man unten im Aufklappmenü bestimmen, dass die Animation automatisch nach dem Übergang startet.
step1 6: Vorgang wiederholen
Dasselbe tut man jetzt für alle Animationen. Man stellt sicher, dass sie immer automatisch starten und legt ggf. eine Verzögerung fest.
step1 7: Mal loslassen
Ist der Titel komplett, ist es Zeit, ihn an iMovie zu schenken. Man wählt ‚Bereitstellen > Exportieren‘ und im folgenden Fenster ‚QuickTime
step1 8: Timing ist alles
Man setzt die Wiedergabe auf ‚Festes Zeitverhalten‘. Alle Verzögerungen, die man in Schritt 6 eingestellt hat, überschreiben jetzt die angezeigten Werte.
step1 9: Export
Das Aufklappmenü ‚Formate‘ setzt man auf ‚Höchste Qualität, groß‘, dann klickt man ‚Weiter‘, benennt die Datei und sichert sie auf dem Mac.